Schulausflug nach Wiesbaden

Hallo, wir sind Julia & Lara und machen beide eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel. Vergangene Woche
sind wir mit dem Kbbz Saarlouis nach Wiesbaden gefahren, um uns das Statistische Bundesamt anzusehen. Nach einem
interessanten Vortrag hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung um uns Wiesbaden anzusehen. Mit vielen positiven
Eindrücken haben wir uns auf den Heimweg gemacht.

Bis bald 😀

 

Unsere Ausbildungsberufe – Fachinformatiker/-in Systemintegration

Heute stellen wir EUCH den folgenden Ausbildungsberuf vor:

Das wirst Du lernen

Als Fachinformatiker/-in der Fachrichtung Systemintegration richtest Du IT-Systeme entsprechend den Anforderungen
der verschiedenen Fachabteilungen ein. Du baust unternehmenseigene Netzwerke auf und administrierst diese.
Hierbei vernetzt Du Hard- und Softwarekomponenten zu komplexen Systemen, grenzt Fehler systematisch ein und behebst sie.
Darüber hinaus wirst Du Anwender bei Auswahl und Einsatz von Hardware beraten und Schulungen für Benutzer durchführen.

So läuft die Ausbildung ab

In Deiner 3-jährigen Ausbildung bist Du im Wechsel in unserem Unternehmen und in der Berufsschule
(TGBBZ Dillingen 2x pro Woche). Im Unternehmen durchläufst Du verschiedene Teams – dazu gehören
z.B. die Bereiche Netzwerk & IT-Security, Softwareverteilung und der IT-Support.

Ideal, wenn Du folgende Eigenschaften mitbringst

  • Interesse an Hard- und Software
  • Technisches und mathematisches Verständnis (z.B. um komplexe Zusammenhänge zu verstehen)
  • Analytische und sorgfältige Arbeitsweise (z.B. bei der Eingrenzung und Behebung von Systemstörungen und -fehlern)

Hilfreich für eine erfolgreiche Ausbildung sind außerdem

  • Schulabschluss mit Abitur oder Fachabitur
  • Gute Noten in Mathematik und Informatik (z.B. für das Verständnis der technischen Grundlagen)

Interesse geweckt?
Dann sende uns doch Deine Bewerbungsunterlagen bis zum 30.11.2018.

kohlpharma GmbH
Personalabteilung/Ausbildung
Im Holzhau 8, 66663 Merzig

Oder per Mail

bewerbung@kohlpharma.com

Besuch des Logistikzentrums von Aldi in Bous

Unsere Schulklasse des KBBZ SLS hat am Dienstag, dem 7. Juni 2016 einen Schulausflug zum Logistikzentrum von Aldi
in Bous gemacht. Wir (Jolien und Julian) berichten kurz von unserer Besichtigung.

Das Logistikzentrum hat eine Lagerfläche von 43.000 m², hiervon sind 6000 m² Kühlfläche. Hier findet die Bestellung
und Belieferung der 58 Aldi Filialen im Saarland und der 3 Filialen in Rheinland-Pfalz statt. In diesem Zentrum werden
21 Stunden am Tag gearbeitet und das 7 Tage in der Woche, damit auch Montagmorgens die frische Ware im Laden
vorhanden ist. Pro Tag werden 2000 – 3000 Paletten im Wareneingang und Ausgang verbucht.
Der Bereich des Wareneingangs beträgt 250 durchlaufende Meter und besteht aus 36 Toren, an denen die LKW`s ihre
Ware entladen können. Hochregallager sind in diesem Lager nicht vorzufinden und die Ware wird kaum gestapelt, da sich
die Umschlagshäufigkeit des Lagers ungefähr um eine Woche beläuft. Was bedeutet, dass der Lagerbestand ca. 1 Mal pro
Woche komplett umgesetzt und die Waren sich nicht länger als 1 Woche im Lager befinden.

Bei der Kommissionierung (Zusammenstellen von Artikeln zu einem Auftrag) arbeitet Aldi mit dem „Pick-by-Voice-System“,
d.h. der Mitarbeiter bekommt über ein Headset mitgeteilt, welchen Artikel er kommissionieren muss. Mit dem
Festplatzlagersystem (jeder Artikel hat seinen festen Lagerplatz) wird die optimierte Kommissionierung unterstützt,
da Aldi kurze Wege vom Wareneingang bis zum Warenausgang erzeugen möchte. Schnelldreher, die nur
palettenweise bestellt werden können, sind zum Beispiel Getränke wie Wasser und Cola. Kontrolliert wird die
kommissionierte Ware nicht nur am Warenausgang. In einem gesonderten Bereich, der sogenannten
„Testküche“, wird jeder Artikel ein Mal pro Jahr auf seine Inhalte und seine Qualität geprüft.

Zu der Tourenplanung lässt sich sagen, dass jede Filiale 1-2-mal am Tag angefahren und mit neuen Waren versorgt wird.
Die LKWs von Aldi haben ein 3 Kammersystem, d.h. sie können Trockenware bei ca. 16 °C, Kühlware bei ungefähr 6°C
und Tiefkühlware bei -20 °C gemeinsam in verschiedenen Bereichen transportieren. Sie können die Temperatur im LKW
von -30° bis +30° einstellen und durch Dokumentierung des Frachtführers nachweisen. Die Frachtführer können auch
von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr morgens zu den Filialen fahren und diese selbstständig beliefern, sodass bei Öffnung des
Ladens wieder frische Waren zur Verfügung stehen.

Für einen spannenden Schulausflug hielten diesen Besuch die kohlpharma-Azubis:
Julian und Jolien